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Zuhause sicher

Die Zahl an Wohnungseinbrüchen steigt. Daher setzt Schüco auf mehr Sicherheit. Hiervon profitieren auch die Partnerunternehmen. Denn bei Einbruchdiebstählen gilt meistens nur: vorbeugen. Die richtigen Systeme schützen Fenster und Türen vor dem Zugriff der Täter. Mehr und mehr Hausbesitzer fragen danach. Schüco gibt zusammen mit seinen Stützpunktpartnern Sicherheit Antworten.

Etwa alle vier Minuten wird in Deutschland in ein Haus oder eine Wohnung eingebrochen. Mehr als 167.000 Fälle registrierte die Polizei in 2015. Zehn Prozent mehr als im Vorjahr! Und kaum länger als vier Minuten dauert die gesamte Tat. Ungeschützte Fenster oder Fenstertüren können sich mit drei Hebelgriffen öffnen lassen. Dann machen sich die Täter ans Werk. Kundig haben sie die beliebtesten Verstecke leicht ausgemacht. Etwa 80 Prozent aller Menschen haben ihre Wertgegenstände an der gleichen Stelle abgelegt. In der Regel sind Einbrecher auf Schmuck, Bargeld, Handys oder Laptops aus. „Sie nehmen alles, was sich schnell und mühelos mitnehmen lässt“, sagen Polizeiexperten über die Taktik der Verbrecher. Danach wieder raus aus dem Haus. Das war’s. Deutlich mehr Arbeit haben danach die Bestohlenen.

Zu Hause sicher: Mit Schüco Systemen ist man gut gegen Witterungseinflüsse und ungebetene Gäste geschützt.

Eigentum aktiv schützen

Den Schaden bei der Polizei und der Versicherung melden, die Wohnung aufräumen, Belege für die gestohlenen Gegenstände suchen und auflisten, nach einem Einbruch gibt es viel zu tun. Von dem Schock, den ein solches Ereignis auslöst, gar nicht zu sprechen. Aussicht auf Rückgabe der verlorenen Stücke, die mitunter unersetzlich sind, besteht kaum. In Nordrhein-Westfalen (NRW) liegt die Aufklärungsquote bei unter 14 Prozent. Deutlich bessere Ergebnisse erzielen auch die Kollegen in den anderen Bundesländern nicht. Was wirklich hilft? Ein wirksamer Schutz von Türen und Fenstern. Eigentum aktiv schützen Die Polizei wirbt mit den Initiativen „K-Einbruch“ und „Zuhause sicher“ für geeignete Maßnahmen, Einbrecher auszusperren. Schüco unterstützt als Partner die Konzepte einer wirksamen Prävention. Und: Mit der Allianz gegen Einbrüche bindet Schüco die Verarbeiter in dieses Engagement ein. Partner können sich zertifizieren lassen als „Stützpunktpartner Sicherheit“. Der Vorteil: Bei den Beratungen der Polizei für Hausbesitzer werden die gelisteten Firmen genannt, die geeigneten Schutz bieten.

Darüber hinaus ist es sinnvoll, sichernde Maßnahmen direkt beim Gespräch über den Einbau von neuen Fenstern oder Türen anzusprechen. Christian Weicht von der Polizei in NRW beschreibt das so: „Viele Hausbesitzer glauben, ihr Haus sei eine Burg. Dabei ist es nur winddicht.“ Die Bauvorschriften in Deutschland kennen keine Vorgaben für den Einbruchschutz. Leisten Fenster und Türen jedoch Widerstand für wenigstens drei Minuten, lassen die Ganoven schnell die Finger von ihrem Vorhaben. Mehr Schutz schenkt Sicherheit – und die Schüco Sicherheitspartnerschaft ermöglicht es Verarbeitern, dieses beruhigende Gefühl ins Verkaufsgespräch einzubringen.

Mit Sicherheit geschützt

Ein wichtiger Aspekt für die Kundenzufriedenheit ist, ob sich Bewohner einer Immobilie auch wohlfühlen – und diese Empfindung hängt eng mit dem Gefühl von Sicherheit zusammen. Schüco setzt sich dafür ein: mit Fenstern und Türen, die nicht nur die Kälte draußen halten. Schüco sperrt auch Einbrecher wirksam aus. Was man wissen muss: Über 80 Prozent der Einbruchsversuche in Deutschland erfolgen über Schiebetüren und Fenster. Und: Fenster und Türen entsprechen vor allem den Wärmeschutznormen. Anders bei Schüco. Hier gehört die Ausstattung von Fenstern und Türen mit verschiedenen Widerstandsklassen zur Systemtechnik. Ab der Resistance Class 2 (RC2) spricht die Polizei von einem wirksamen Schutz. Einbrecher benötigen dann mehr als drei Minuten, um selbst mit Werkzeug ein RC2- Fenster oder eine RC2-Tür zu knacken. Diese Zeit nehmen sich gut organisierte Banden nicht. Anderswo kommen sie schneller zum Ziel. Je größer also der Widerstand, desto geringer die Einbruchswahrscheinlichkeit. Verarbeiter, die auf die geprüfte Schüco Technologie setzen, haben daher gute Argumente, wenn es um den Schutz des Zuhauses geht. Das lässt sich auch im Beratungsgespräch gut anbringen. Hausbesitzer sind für den Hinweis auf Sicherheitsaspekte durchaus dankbar, denn im Schadensfall sagen sicher viele: Hätte ich nur vorher gewusst, wie ungeschützt mein Haus ist. An welchen Punkten Bauherren und Verarbeiter für mehr Schutz sorgen können, zeigen die folgenden Abbildungen.

„Zuhause sicher“


Das Netzwerk „Zuhause sicher“ ist ein auf Initiative von Polizeibehörden hin gegründeter eingetragener Verein, dessen Geschäftsstelle sich in Münster befindet. Das Ziel des Vereins sind vorbeugende Maßnahmen gegen Wohnungseinbrüche. Dazu hat das Netzwerk „Zuhause sicher“ ein dreistufiges Konzept erarbeitet. Der erste Schritt ist die Beratung in einer polizeilichen Beratungsstelle. Über Adressennachweise und Partnerübersichten kann auf Fachhändler und Handwerker, die entsprechende Systeme anbieten, hingewiesen werden. Danach erfolgt die Montage oder der geeignete Umbau. Schließlich erhalten Hausbesitzer, die entsprechend den Richtlinien ihr Eigentum schützen, eine Plakette von „Zuhause sicher“. Diese können sie am Haus anbringen und so deutlich machen: Einbruchsversuche lohnen sich nicht. Schüco ist Partner im Netzwerk „Zuhause sicher“. Mehr Infos: www.zuhause-sicher.de

„K-Einbruch“


K-Einbruch ist eine weitere Initiative der Polizei. Sie kooperiert mit der Versicherungswirtschaft, Industrieverbänden und Herstellerfirmen. 2012 startete die Polizei mit ihren Partnern diese bundesweite Öffentlichkeitskampagne. Hintergrund: Nach jahrelangem Rückgang steigen die Wohnungseinbruchszahlen seit 2009 wieder an. K-Einbruch bietet Aufklärungsarbeit und informiert etwa mit der YouTube- Serie „Die Elster“ auf unterhaltsame Weise. Ein Einbrecher zeigt in der Serie ganz praktisch, wie leicht sich ein Fenster öffnen lässt. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Fenstertechnik Rosenheim (ift) zertifiziert K-Einbruch Unternehmen, die an den Endverbraucher liefern. Die so gelisteten Anbieter können von den Kunden direkt angefragt werden. Schüco ist Premium-Partner von K-Einbruch und initiiert die Zertifizierung von Schüco Stützpunktpartnern. Mehr Infos: www.k-einbruch.de

Hätte ich nur mehr gemacht

Kriminalkommissar Christian Weicht, Technischer Fachberater bei der Kreispolizei Lippe in Nordrhein-Westfalen, arbeitet im bundesweiten Netzwerk „Zuhause sicher“. Im Interview beschreibt er, wie man Einbrechern das Leben schwer macht.

Was ist das Netzwerk „Zuhause sicher“?
Wir sind eine Initiative der Polizei mit dem Ziel, die Beratung für einen geeigneten Einbruchschutz zu bewerben. Schüco ist einer unserer Partner.

Die Zahl der Einbrüche steigt von Jahr zu Jahr. Woran liegt das?
Einbruch geht zu einfach – viele Fenster bieten praktisch keinen Einbruchschutz. Meist findet die Spurensicherung nur drei bis vier Hebelmarken, dann ist es passiert. Einbrecher wissen das und machen sich das zunutze. Und natürlich sind die Täter vor allem in Ländern und Gegenden aktiv, in denen es sich lohnt, nach Wertgegenständen oder Bargeld zu suchen.

Was kann man dagegen unternehmen?
Das geht ebenfalls ganz einfach: den Dieben das Leben schwer machen. In den Niederlanden sind bei Neubauten inzwischen im Erdgeschoss Türen und Fenster der Klasse RC2 gefordert, das heißt, sie leisten grundsätzlich ausreichenden Widerstand bei einem Einbruchsversuch. Das wirkt: Die Einbruchszahlen in den Niederlanden gehen zurück. Ähnlich ist es in Großbritannien. Ich vergleiche das gern mit der Wegfahrsperre beim Auto. Seither sind die Pkw-Diebstähle deutlich zurückgegangen.

Wo sind die Schwachstellen beim Haus?
Eindeutig im ebenerdigen Hausbereich die Fenster und Fenstertüren. Mehr als 40 Prozent der Einbrüche erfolgen über diese Fenster und Fenstertüren auf der Hausrückseite. Täter lieben die Deckung des Gartens, und an den Terrassentüren brauchen sie nicht einmal über eine Fensterbank zu klettern.

Was raten Sie?
Hausbesitzer sollten Widerstand einbauen. Gerade an Fenster, Terrassentür oder der Haustür. Daran kann der Eigentümer gleich beim Neubau denken. Es lässt sich aber auch sehr gut nachrüsten. Viele Polizeidienststellen können polizeilich anerkannte Errichter benennen. Diese bieten verlässlichen Schutz an. Polizeibehörden, die dem Netzwerk angeschlossen sind, vergeben nach Erreichen des Netzwerkstandards die Präventionsplakette „Zuhause sicher“, mit der Hauseigentümer auf den vorhandenen Sicherheitsstandard hinweisen und Täter abweisen. Die präventive Wirkung konnte das Netzwerk bereits belegen.

Was geht noch?
Die Hauptzeiten für Einbrüche sind die Stunden der Dämmerung. Der Ausdruck „Lichtscheue Typen“ passt genau. Wenn sie den Eindruck haben, ein Haus ist bewohnt, meiden sie ein solches Haus. Die Rollladen abends herunterzuziehen, ist ebenfalls eine gute Idee. So kann niemand hereinschauen, um zu checken, ob das Haus unbewohnt ist.

Bringt Nachbarschaftshilfe auch etwas?
Ja, sehr sogar. Es gab eine Untersuchung vor einigen Jahren. Da wurden Täter befragt. Sie machten sehr deutlich: Sie haben großen Respekt vor einer guten Nachbarschaft. Denn das erhöht zum Beispiel das Risiko, wiedererkannt zu werden. Genau das wollen Einbrecher aber nicht.


Was hinterlässt ein Einbruch bei den Opfern?
Ein Wohnungseinbruch trifft nicht nur das Vermögen. Es trifft auch die Seele. Viele Hausbesitzer fühlen sich danach selbst schuldig. Sie sagen sich: Hätte ich nur mehr gemacht, um meine Familie zu schützen. Das kann sehr belastend sein.

Am Fenster im Einsatz für die Sicherheit
Die Statistiken der Polizei weisen nach: 40,4 Prozent aller Einbruchsversuche erfolgen über die Fenster. Vor allem ebenerdige Fenster sind betroffen. Schüco bietet serienmäßig rollierende Pilzkopfzapfen und Komfortriegelstücke (weitere Möglichkeiten siehe Legende). Fenster von Schüco lassen sich zudem bis zur höchsten Widerstandsklasse RC3 aufrüsten. Und diese Ausstattung geht keineswegs zu Lasten von Komfort und Design – Sicherheit und zeitlose Eleganz passen durchaus zusammen. Und natürlich bieten die Fenster auch beste Wärmedämmwerte.

Kontrollierter Zutritt an der Haustür
Nur 10,2 Prozent aller Einbruchsversuche beginnen an der Haustür. Ein Zeichen dafür, dass guter Schutz wirkt. Haustüren stehen bereits seit Jahren im Blickpunkt, wenn es um ein sicheres Zuhause geht. Haustüren von Schüco können je nach Ausstattungsmerkmal alle Anforderungen der Sicherheitsklasse 3 erfüllen. Wer sich darüber hinaus vor unliebsamem Besuch schützen möchte: Haustüren mit dem Türmanagementsystem Schüco Door Control System (DCS) verwehren dank intuitiv bedienbarer Türkommunikation und einer sicheren Zutrittskontrolle unliebsamen Gästen den Zugang. Weitere Sicherheitsmaßnahmen sind im Bild markiert.

Terrassen- und Schiebetüren gegen Einbruch geschlossen
Noch beliebter bei Einbrechern als Fenster sind Schiebe- oder Terrassentüren. Der Grund: Durch diese Türen gelingt die Flucht leichter. Zudem befinden sie sich meistens an Seiten des Hauses, die von außen weniger gut einzusehen sind. Fast 41 Prozent aller Versuche, in ein Haus einzudringen, erfolgen über diese Schwachstelle. Schüco leistet den notwendigen Widerstand. Terrassen und Schiebetüren von Schüco bieten bei entsprechender Ausrüstung Schutz der Widerstandsklasse RC2, der auch von der Polizei empfohlen wird (Bereiche für Schutzmaßnahmen sind im Bild markiert). Auch hier gilt: Sicherheit und Design sind optimal kombiniert. Hinzu kommt das gewohnt hohe Maß an Komfort, etwa durch den Klemmschutz und die bewährten Schließmechaniken.

Einbruchschutz – aktueller denn je

„Fenster und Haustüren der Widerstandsklasse RC2 werden von unseren Kunden zunehmend nachgefragt. Hierfür verwenden wir seit der Markteinführung vor allem die AvanTec SimplySmart Beschläge von Schüco. Neben den optimierten Produktionsabläufen überzeugt der Beschlag auch im Hinblick auf die Optik und die individuellen Ausstattungsmöglichkeiten bis hin zur Widerstandsklasse RC3.“

Harald Frehse, Metallbau Frehse, Steffenshagen

Gutes Argument - die KfW fördert Maßnahmen für mehr Sicherheit


Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert bei der Modernisierung mehr Sicherheit fürs Haus oder die Wohnung mit Investitionszuschüssen und günstigen Krediten. Das erleichtert Bauherren und Eigentümern die Entscheidung, in den Schutz ihrer Immobilie zu investieren. Denn Sicherheit hat einen Markt. Die steigende Zahl an Wohnungseinbrüchen greifen auch die Medien regelmäßig auf. Gerade im Herbst und Winter lenken die Schlagzeilen den Blick auf das Thema. In den dunklen Monaten haben Diebe Saison. In der Regel verdoppelt sich die Zahl der Einbrüche im Herbst und Winter. Die Sorge um das Wohl der Familie und das Eigentum steigert die Nachfrage nach geeigneter Sicherheitstechnik. Der Einbau von angriffshemmenden Systemen in Fenstern und Türen gehört dazu. Denn auch das steht in den Zeitungen: 40 Prozent der Einbruchsversuche werden abgebrochen, weil sich der Zugang zum Haus schwieriger als erwartet darstellt.

Noch sind Sicherheitsstandards bei der Modernisierung nicht vorgeschrieben. Aber eine nennenswerte Förderung durch die KfW Bankengruppe ist ein starkes Argument. Bei Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz übernimmt die KfW zehn Prozent der förderfähigen Kosten bis zu einem Maximalbetrag von 1.500 Euro je Wohneinheit. Dieser Zuschuss kann nur für Privateigentum genutzt werden.

Wer auf eine solche Förderung zugreifen will, sollte zudem beachten: Die Investition in mehr Sicherheit muss mindestens 2.000 Euro betragen. Zudem sind nur Fenster und Türen der Widerstandsklasse RC2 förderfähig. Der Antrag ist darüber hinaus vor Beginn einer Baumaßnahme zu stellen. Eine nachträgliche Förderung ist nicht möglich. Einmal genehmigt, gilt die Zusage der KfW dann für sechs Monate. Darüber hinaus lässt sich der Fokus „Sicherheit“ mit einem weiteren aktuellen Thema verbinden. Bei einer energetischen Sanierung der Fenster und Türen können einbruchshemmende Systeme gleich integriert werden. Auch da macht die KfW ein Angebot: Privatpersonen unterstützt die Bank mit Kreditbeträgen bis zu 50.000 Euro. Der Effektivzins liegt ebenso wie der Sollzins bei nur 0,75 Prozent pro Jahr. Die Zinsbindung beträgt bis zu zehn Jahre. Auf Wunsch sind die ersten beiden Jahre tilgungsfrei. Mehr Details zu den Förderungen: www.kfw.de oder bei der KfW unter der kostenlosen Rufnummer 0800 539 9002

Die Schüco Soko

Die Zusammenarbeit mit der Initiative K-Einbruch zahlt sich aus. Schüco als Premiumpartner dieser Kooperation zwischen Polizei und Wirtschaft bindet auch Systemnehmer für angriffshemmende Bauteile in dieses öffentlichkeitswirksame Netzwerk ein. Der erste und wichtigste Schritt für Verarbeiter: die Beitrittserklärung zum Zertifizierungs- und Überwachungsvertrag. Schüco Partner profitieren dabei doppelt. Die Kooperation mit dem Prüfinstitut ift Rosenheim vereinfacht die Listung im Herstellerverzeichnis der Polizei. Und: Schüco regelt zentral und übergreifend die Kontrolle der Prüfnachweise. Dabei übernimmt Schüco die Zertifizierungskosten. Die erforderlichen Nachweise zum Einsatz von einbruchhemmenden Systemen beauftragt Schüco und führt sie im eigenen Unternehmen im Technologiezentrum zentral durch. Partner sparen sich dadurch während des Zertifizierungsprozesses zeitraubende Einschränkungen im Betrieb.

Entscheidend ist: Nur zertifizierte Unternehmen werden von der Initiative K-Einbruch empfohlen. Das offizielle Errichter-Gütesiegel weist die Firmen, die es vorweisen können, als Teil der bundesweiten Sicherheitspartnerschaft aus. Eine bessere Werbung gibt es nicht!

Mit Sicherheit mehr Umsatz: Partner beraten ihre Kunden – dabei können sie auch den Schüco KfW-Flyer nutzen.
Im Schüco Technologiezentrum (TZ) in Bielefeld werden alle Bauteile umfassenden Prüfungen unterzogen.