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Grüner Firmensitz - Fech Fenstertechnik, Nordendorf

Das neue Betriebsgebäude von Schüco Partner Fech Fenstertechnik in Nordendorf besitzt einen smaragdgrünen Glaskörper und wurde als Energieplusgebäude ausgeführt. Damit repräsentiert es das Leitmotiv der Firma – nachhaltige Architektur zu realisieren – und ist zu einem wichtigen Referenzobjekt geworden.

Werner Fech, Geschäftsführer von Fech Fenstertechnik, Nordendorf
„Mit dem Energieplusbau in Grün veranschaulichen wir, dass Fech Fenstertechnik Lösungen für anspruchsvolle und umweltgerechte Industriearchitektur bietet. Unsere Fassade haben wir mit Schüco FW 60+.SI ausgeführt – aktuell gibt es nichts Besseres auf dem Markt.“

Das Betriebsgebäude am neuen Standort sollte mehr bieten als nur zusätzlichen Raum. Es sollte die Visitenkarte des Metallbau-Unternehmens sein. Das ist gelungen: Wie ein Smaragd funkelt der Firmenneubau von Fech Fenstertechnik im Industriegebiet von Nordendorf bei Augsburg. Insbesondere in der Nacht, wenn der grüne Glaskörper mit LED-Licht beleuchtet wird.

Architektur mit Mehrwert
Den Plan für das Gebäude hat Werner Fech, der Firmeninhaber, selbst entworfen: Der Fertigungs- und Lagerhalle ist ein zweigeschossiges, gläsernes Büro vorgelagert mit einer um 15 Grad geneigten Pfosten-Riegel-Konstruktion. Der Clou: Als Verglasung wurde grün gefärbtes Spiegelglas verwendet. So fügt sich der grüne Baukörper harmonisch in die Umgebung − und innen sorgt das getönte Glas für angenehme Lichtverhältnisse. Nicht ohne Grund hat sich Werner Fech für Grün entschieden: „Die Farbe Grün steht für Fech Fenstertechnik, denn wir schaffen umweltbewusste Lösungen“, erläutert der Geschäftsführer. Das Metallbau-Unternehmen, das im nächsten Jahr 25. Firmenjubiläum feiert, ist spezialisiert auf Fenster- und Fassadensysteme für Industriebauten und ist seit Firmengründung Partner von Schüco. Mit seinem weltweit erfolgreich vertriebenen Fech-Jet-System®, einem innovativen Fensterund Türsystem für den Einbau in Sandwichpaneele, wurde das Metallbau-Unternehmen jüngst sogar mit dem Bayerischen Exportpreis ausgezeichnet.

Ein Gebäude, das Energie spart und gewinnt
Der Neubau des Schüco Partners ist nicht nur optisch grün, sondern auch hinsichtlich seiner Energiebilanz. In Kombination mit den hochwärmegedämmten Schüco Systemen wurde sogar ein Energieplusgebäude erreicht. Denn das breit gelagerte Satteldach ist vollständig mit Photovoltaik- Modulen bestückt. Die PV-Module gewinnen so viel Strom, dass nicht nur der Energiebedarf des Betriebs gedeckt ist, sondern bis zu zwei Drittel des generierten Stroms ins öffentliche Netz eingespeist werden. „Die Schüco Fassade FW 60+.SI mit den Blockflügeln AWS 75 BS.HI haben wir gewählt, da die Systeme so gute Wärmedämmwerte bieten, dass wir mit einer Glasstärke von 60 mm einen U-Wert von 0,5 W/(m²K) erzielen konnten. Und dank der filigranen Fassadenprofile und den verdeckt liegenden Blockfenstern kommt der Glaskörper sehr gut zur Geltung“, so Werner Fech.

Nur 103 Arbeitstage Bauzeit
Bei dem Entwurf galt es, mehrere Herausforderungen zu lösen. Zum Beispiel im Giebelbereich, wo die geneigte Fassade auf das Satteldach trifft und die dort platzierten, mit der Rauch- und Wärmeabzugsanlage (RWA) gekoppelten Blockfenster zu integrieren waren. Da Schüco vom Entwurf an involviert war, gelang es, auch diese Aufgabe zu meistern, und so konnte das kurz vor Weihnachten gestartete Bauvorhaben bereits nach 103 Arbeitstagen den Betrieb aufnehmen.

Referenz in eigener Sache
Der neue Firmensitz findet bei den Kunden so große Zustimmung, dass Fech Fenstertechnik ihn auch als Referenzobjekt nutzt: „Mit unserem Betriebsgebäude zeigen wir unseren Kunden, welche vielseitigen Möglichkeiten unsere Produkte bieten. Mit unserem Neubau werben wir auch in Prospekten und Anzeigen“, freut sich Werner Fech.