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Gebäudeautomation erhöht Energiekomfort

Betrieb: Mit der Systemplattform Schüco Building Skin Control (BSC) lassen sich Schüco Produkte zur Gebäudeautomation über eine einzige Software steuern.

Energieeffizienz ist zu einem der wichtigsten Themen in der Baubranche geworden. Schließlich sind Gebäude weltweit für über ein Drittel des gesamten Primärenergieverbrauchs verantwortlich. Entsprechend hoch sind die Ziele gesteckt: In Europa dürfen ab 2021 nur noch Niedrigstenergiegebäude errichtet werden. Und in Deutschland erhöht die Energieeinsparverordnung 2016 die energetischen Anforderungen an Neubauten unter besonderer Berücksichtigung der Gebäudeautomation. Daher wird es immer wichtiger, verschiedene Automationskomponenten intelligent miteinander vernetzen zu können.

Das Haus denkt mit

Schüco hat für seine Produkte die Systemplattform Building Skin Control (BSC) entwickelt. Aktuell ist sie mit der Serie TipTronic SimplySmart kombinierbar. In Kürze steht sie für weitere mechatronische Schüco Produkte zur Verfügung. BSC dient dazu, Funktionen zu steuern und aufeinander abzustimmen. Der Anwender hat die Möglichkeit, alle Elemente über die BSC-App zu steuern und zu überwachen. Gleichzeitig lassen sich Automatisierungen einstellen, sodass beispielsweise die Fenster nach Büroschluss nicht mehr geöffnet werden können. Dabei ist es möglich, Zusatzfunktionen für die Bereiche Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz zu nutzen, wie automatisches Fensterschlie- ßen bei Regen oder eine energiesparende Nachtauskühlung.

Über die übergreifende Software (ETA) hat Building Skin Control für den Anwender den Vorteil, dass alle Elemente in gleicher Weise konfiguriert werden, wovon auch der Metallbauer in seiner Werkstatt profitiert.

Schüco BSC kann über Gateways wie KNX und BACnet problemlos in vorhandene Gebäudeleitsysteme integriert werden. Anschließend können die Steuerungseinstellungen ohne externen Computer über das Display an der Steuereinheit vorgenommen werden.

Start in die digitale Zukunft

Schüco bietet seinen Partnern nicht nur digitale Möglichkeiten für die gesamte Prozesskette an, sondern berät auch bei der Umsetzung. Denn in der Praxis kann es unter Umständen Sinn machen, einen Arbeitsbereich nach dem anderen umzustellen und zum Beispiel erst SchüCal einzuführen und nach einer Eingewöhnungsphase für die Mitarbeiter weitere Bausteine wie das Fabrication Data Center. Lassen Sie sich beraten und starten Sie gemeinsam mit Schüco in die digitale Zukunft.

Hinweis

Mehr zum Thema intelligente Gebäudeautomation erfahren Sie unter www.schueco.de/bsc