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CO2-Bilanz

Schüco hat bereits vielfältige Maßnahmen ergriffen, um die Emission klimarelevanter Gase zu verringern. Dazu wurde ein standortübergreifendes Gebäude-Monitoring eingeführt, die Heizung in großen Teilen der Bielefelder Unternehmenszentrale wurde auf emissionsärmere Fernwärme umgestellt und neue Systemmanagement-Tools für die Optimierung der Transportlogistik wurden eingeführt.

Maßnahmen zur CO2-Reduzierung

10% weniger strombezogene Emissionen

Schüco hat bereits vielfältige Maßnahmen ergriffen, um die Emission klimarelevanter Gase zu verringern. Dazu wurde ein standortübergreifendes Gebäude-Monitoring eingeführt, die Heizung in großen Teilen der Bielefelder Unternehmenszentrale wurde auf emissionsärmere Fernwärme umgestellt und neue Systemmanagement-Tools für die Optimierung der Transportlogistik wurden eingeführt.


Außerdem bezieht Schüco überall in Deutschland seit dem 1.1.2012 grünen Strom. Damit ist es gelungen, die strombezogenen Emissionen auf weniger als 10 % des bisherigen Wertes zu senken. Weitere Maßnahmen betreffen den Papierverbrauch und die Druckerzeugnisse sowie die Rahmenbedingungen für Dienstreisen und Dienstfahrten einschließlich der damit verbundenen Richtlinien, Informationen und Aufklärungskampagnen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Schüco Mitarbeiter, die mit ihrem bewussten Handeln im Arbeitsalltag und ihrem Engagement für die Umsetzung umweltschonender Maßnahmen maßgeblich zur Reduzierung der CO2-Emissionen beitragen.

Ermittlung des Carbon Footprint für Schüco Deutschland

Verifizierungsverfahren:

Zur Ermittlung des Schüco Carbon Footprint werden jährlich die CO2-Emissionen durch den Energieverbrauch für Strom, Kühlung und Beheizung aller Gebäude, für Transportlogistik, Dienstreisen und den Weg zur Arbeit sowie für Papier- und Druckerzeugnisse erfasst. Alle erhobenen Primärdaten werden vom TÜV NORD CERT überprüft. Für die Berechnung des CO2-Fußabdrucks wird der Standard TN-CC 020: 2013-10 herangezogen.

Ergebnisse

Mit der regelmäßigen Erstellung seiner CO2-Bilanz legt Schüco die Grundlage für eine nachhaltige Verringerung der CO2-Emissionen und ein verbessertes Umwelt- und Energiemanagement. Berücksichtigt werden alle klimarelevanten Treibhausgase, die im Jahr durch Unternehmens- und Produktionsprozesse in Deutschland entstanden sind. Umgerechnet in CO2-Äquivalente waren dies 2011 gut 74.000 Tonnen. Der größte Teil entfiel mit über 50 % auf den Energieverbrauch der Gebäude einschließlich Produktion, gefolgt von Transportleistungen, Arbeitswegen, Dienstreisen sowie Papier- und Druckerzeugnissen.


Bereits im Jahr 2012 konnte Schüco seinen CO2-Fußabdruck um mehr als ein Drittel verkleinern - hauptsächlich durch die Umstellung auf Grünstrom. Während im Jahr 2011 die verifizierte CO2eq-Menge noch bei 74.292 Tonnen lag, konnten für das Jahr 2012 CO2-Äquivalente von lediglich 46.040 Tonnen ermittelt werden. Der größte Teil entfiel mit 40% jetzt auf den Energieverbrauch durch Transportleistungen.
Für das Jahr 2016 weist die CO2-Bilanz noch eine Emissionsmenge von 27.890 Tonnen aus. Der Rückgang um fast 40% gegenüber 2012 ist auf einen verringerten Umfang der Geschäftstätigkeit und auf Maßnahmen zur Energieeinsparung und Steigerung der Energieeffizienz zurückzuführen.


Mit der Festlegung ehrgeiziger Ziele und konkreter Maßnahmen macht Schüco sich die Ziele des Klimagipfels in Paris zu Eigen und wird seinen Teil zu ihrer Erreichung beitragen.

Prüfen. Planen. Zukunft schaffen.

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Nachhaltigkeit

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Fassade

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