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Die Qual der Wahl: Neubau oder Modernisierung?

Steigende Mieten, niedrige Zinsen und der immer knapper werdende Wohnraum wecken aktuell in vielen Mietern den Wunsch, Hausbesitzer zu werden. Auf der Suche nach dem passenden Grundstück oder einer geeigneten Immobilie stellt sich die Frage: Neubau oder Modernisierung?

Die Entscheidung ist nicht leicht, denn beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Häufig fällen finanzielle Argumente und ob die Immobilie den eigenen Anforderungen entspricht, die Entscheidung. Denn vor allem mit der Möglichkeit, sein Zuhause gänzlich seinen individuellen Vorstellungen anzupassen, punktet der Neubau. Ob Raumaufteilung, Design oder Ausstattung – der Bauherr kann den Neubau an seinen persönlichen Bedürfnissen ausrichten und muss keine Kompromisse eingehen. Denn die heutigen Ansprüche an modernes Wohnen haben sich verändert. Altbauten mit engen Treppenhäusern, kleinen Räumen und fehlender Barrierefreiheit entsprechen nicht mehr dem Zeitgeist. Und auch Smart Home ist und wird in der Zukunft ein großes Thema sein. Die Implementierung gestaltet sich dabei oftmals einfacher bei Neubauten, wo die notwendigen Schächte und Kabelkanäle direkt angelegt werden können. Angesichts des voranschreitenden Klimawandels hat auch die Energieeffizienz einen zunehmenden Stellenwert. Gut gedämmte Immobilien schützen nicht nur das Klima, sondern auch den eigenen Geldbeutel.

Modernisierung - ein beeindruckendes Beispiel

Ein ungewöhnlicher Planungsansatz führte Architektin und Bauherrin Erika Werres zu einem ganzheitlichen Gestaltungskonzept für ein modernisierte Familiendomzil. Aus der sorgfältig gewählten Oberflächenbeschichtung der Profile ihrer zahl- und variantenreichen Schüco Systemfenster entwickelte sie Ideen für Farben und Materialien nahezu aller im und am Haus sichtbaren Oberflächen. Das Ergebnis erscheint ebenso schlüssig wie elegant:

Wann ist Modernisierung sinnvoll?

Baufläche ist knapp. Vor allem im innerstädtischen Bereich ist es besonders schwierig, ein passendes Grundstück zu bekommen. Die Lösung ist der Kauf einer bestehenden Immobilie. Maßgeblich entscheidend ist dabei der Zustand der zu renovierenden Immobilie. Müssen nur Fenster und Türen ausgetauscht werden, lohnt sich oft die Sanierung. Um das herauszufinden, ist es sinnvoll, bereits vor dem Hauskauf einen Gutachter hinzuzuziehen, der über notwendige Sanierungen informiert und eine Einschätzung des preislichen Rahmens erlaubt. Denn auch in einer bestehenden Immobilie kann der Bauherr seine eigenen Vorstellungen verwirklichen. Wände können entfernt, das Bad neu gestaltet oder das Gebäude um einen Anbau ergänzt werden. Der Vorteil: man muss nicht auf einmal alles erneuern, sondern kann nach und nach entsprechend der finanziellen Mittel das Gebäude modernisieren. Außerdem profitiert der Eigentümer oftmals auch von einem angelegten Garten, einer gepflasterten Einfahrt oder einer Garage, was bei einem Neubau das Budget noch zusätzlich belasten würde. Steht das Gebäude unter Denkmalschutz oder wird bei der Modernisierung besonders auf Energieeffizienz gesetzt, hat der Eigentümer zudem die Chance auf staatliche Fördergelder. Und auch der aktuelle Bebauungsplan kann die Entscheidung für eine Modernisierung begünstigen, wenn für einen Neubau andere Richtlinien als für das bestehende Gebäude vorgesehen sind. 

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