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Intelligent vernetzt

– für mehr Komfort und Sicherheit

Die planerischen Herausforderungen wachsen mit steigender Komplexität der Rahmenbedingungen für das Planen und Bauen. Immobilien sollen effizient erstellt und möglichst flexibel nutzbar bleiben, wohingegen die knappen Ressourcen nachhaltig eingesetzt werden müssen. Gebäudehüllen müssen auf die äußeren Umwelteinflüsse und die Anforderungen der Benutzer in den Innenräumen reagieren, um ein Gleichgewicht zwischen Ressourcenverbrauch und Nutzerkomfort zu erreichen. Die Digitalisierung beschleunigt die Entwicklung. Zukunftsorientiertes und nachhaltiges Bauen ist hier nur noch mit smarter Gebäudeautomation möglich. Alles ist miteinander vernetzt, im Austausch. Davon profitieren am Ende alle – vom Komfort bei der Bedienung bis zum langfristigen Mehrwert für Besitzer und Bewohner.

Die Ansprüche der Nutzer sind vielschichtig. Die sich wandelnden Anforderungen an das Wohnen verlangen eine uneingeschränkte Barrierefreiheit und ein Höchstmaß an Nutzerfreundlichkeit. Mit der Gebäudeautomation werden intelligente Geräte und Anwendungen miteinander vernetzt, die auch ohne das aktive Zutun der Bewohner funktionieren. Nicht nur die Jalousie oder die Beleuchtung kann über den Taster an der Wand gesteuert werden. Vielmehr kann eine intelligente Steuerung grundlegende Funktionen im Bereich der Fassade miteinander vernetzen.


Büro-, Verwaltungs- und Industriegebäude sind bereits heute vielfach mit intelligenter Gebäudesystemtechnik ausgestattet. Effizienz und Sicherheitsvorteile werden hier sehr offenbar. Zunehmend zieht die smarte Technik nun aber auch in den Wohnungsbau ein. 80% der Deutschen kennen bereits den Begriff Smart Home, 60% haben mindestens ein smartes Gerät zuhause. Bis Ende 2020 soll es allein in Deutschland rund 1,45 Millionen smarte Wohngebäude geben. Dadurch stellt die intelligente Gebäudetechnik eine Grundanforderung an das Bauen von heute dar – ebenso wie die Kompatibilität in der vernetzten Welt zur Anforderung an die Komponenten selbst wird.

Doch nicht nur die technologische Anbindung an die Hausautomation ist variabel. Auch die Bedienung lässt vielfältige Möglichkeiten zu: über Bedientaster am Fensterflügel, Wandtaster, per App oder einfach per Sprachbefehl. Umfangreiche Sicherheitsfunktionen, wie der integrierte Softwareschutz, Schaltleisten und der optionale Einsatz von Sicherheitssensoren, sorgen für einen sicheren Betrieb in allen Einbausituationen. Um dem Nutzer mit dem Gebäude und seinen Funktionen den maximalen Komfort in der Bedienung zu bieten, sind die eingesetzten Prozesse und technischen Standards zukunftsfähig: langlebig und auf dem neuesten Stand der Technik in puncto Vernetzung und Datensicherheit.

Die Technologie ist die Grundlage der Planung. Anstelle individueller Insellösungen setzen die Produktlösungen von Schüco auf eine Anbindung über KNX und BACnet. Aber auch eine Anbindung an Smart Home-Systeme wie Amazons Alexa ist möglich. Hierfür dient das IP Gateway, welches die Verbindung zwischen dem Element und der Schüco Cloud herstellt. Als weltweit einziger länderübergreifender Standard erfüllt das KNX-Protokoll die Anforderungen der internationalen Norm DIN ISO/IEC 14543-3 sowie der beiden europäischen Standards CEN 50090 und CEN 13321-1. Auch das BACnet/IP stellt als Netzwerkprotokoll Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Geräten zur Verfügung und ist kompatibel mit der internationalen Norm ISO 16484-5, Systeme der Gebäudeautomation.


Als übergreifende Plattform zur Integration und Steuerung der verschiedenen Geräte wurde Schüco Building Skin Control (BSC) entwickelt. Die Visualisierung der Oberfläche erlaubt eine einfache Überwachung der einzelnen mechatronischen Elemente.

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