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Bauprozesse digitalisieren

– Design- und Bauprozesse digital managen

Das Bauen von heute wird sich in Zukunft erheblich ändern. Zum einen bedingt durch den Rückgang der Fachkräfte, zum anderen durch den Verbrauch der Ressourcen. Auch wenn jedes Gebäude ein Prototyp ist, liegen die Stellschrauben für die Bauwirtschaft woanders. Sie ruhen in der Skalierung und Digitalisierung der Prozesse – von der Planung bis zum Inbetriebsetzen eines Gebäudes. Nicht erst seit der Corona-Pandemie beschäftigen wir uns mit der Zukunft der Arbeit. Die Organisation unserer Arbeit wird durch die Digitalisierung in vielerlei Hinsicht neu definiert. Agile Strukturen versprechen ein schnelleres, einfacheres und flexibleres Handeln. Virtuelle Teams können sich ohne Festlegung auf einen Ort und eine Zeitzone eng vernetzen. Die dabei entstehenden Datenmengen lagern auf virtuellen Projektservern und sind über Clouddienste ohne Informationsverlust abrufbar.

Die Konsequenzen der Digitalisierung wirken sich auf den gesamten Bauherstellungsprozess aus: Planung, Bauteilproduktion, Bauprozess, Gebäudebetrieb bis hin zur Rückführung der Materialien in den Stoffkreislauf. Wachsender Kosten- und Zeitdruck, Risikominimierung in den Lieferketten sowie die Veränderung im Berufsbild der Architekten und Ingenieure erfordern eine Transformation von Prozessen, Materialien, Werkzeugen und Denkweisen. Allein im Juni 2020 sind für den deutschsprachigen Raum 452 Start-ups im Bereich PropTech gelistet, davon alleine 67 Geschäftsmodelle, die im Bereich Bauprojekte angesiedelt sind.


PropTech-Sektor knackt die 400er Marke

Innovative Ansätze sind gefragt, um im Bereich der Planung und des Projektmanagements Synergien zu schaffen und die Wertschöpfung zu erhöhen. Auch bei Schüco geht die Digitalisierung durch die Förderung junger Start-ups in Verbindung mit dem Erfahrungsschatz und Wissen eines Technologieunternehmens weiter voran. Lösungen werden hier nicht auf dem Papier entwickelt, sondern ergeben sich aus den Anforderungen des operativen Geschäfts. Ziel ist, dass alle am Bau Beteiligten – Architekt, Planer, Verarbeiter oder Bauherr – von digitalen Lösungen profitieren und die Wertschöpfungskette im Bauwesen verbessert und effizienter gestaltet wird. Doch wer bestimmt die Regeln, setzt die Benchmark für die anderen? 


Eine Methode, die durch die Verknüpfung einer analogen und digitalen Planung den Arbeitsablauf maßgeblich beeinflusst, ist Building Information Modeling (BIM). Das zentrale digitale Datenmodell wird als digital twin bereits vor dem eigentlichen Bau virtuell realisiert. Die durchgängige Nutzung der digitalen Bausteine vernetzt und schafft so auf effiziente Art und Weise einen Austausch aller Beteiligten. Auch hier unterstützt Schüco die BIM-Anwender mit Planungsmodulen und Schnittstellen, die kontinuierlich weiterentwickelt und regelmäßig dem Stand der Technik angepasst werden. Doch hier hört der Support nicht auf. Schüco Digital unterstützt alle Partner bei jeder Projektetappe – von der Idee bis zur Umsetzung, von der Produktion und Logistik bis zum Projektmanagement.


Mit dem Start-up PLAN TO BUILD entwickelt Schüco eine sichere und webbasierte Projektmanagement-Plattform. Diese unterstützt die Projektteams bei der effizienten Planung, Steuerung und Umsetzung von Bauvorhaben mit einer breiten Palette an Modulen. Dazu gehören beispielsweise ein Termin- und Aufgabenmanagement, eine Dokumentenkollaboration, ein Störungsmanagement, ein Bautagesbericht sowie ein Mängelmanagement. Diese sind einfach und systemübergreifend vernetzbar, um die internen und externen Projektbeteiligten digital und analog an einen Tisch zu bringen.


Plan to Build

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