Schüco Arama

1960er Jahre: Expansion vorantreiben

Die Bautätigkeit entwickelt sich in den 60er Jahre immer mehr zum Objektgeschäft. „Alles aus einer Hand“ steht als zentraler Gedanke hinter einer Großzahl an Aufträgen – Schüco wird zum Systemanbieter. Parallel dazu wächst der Servicegedanke, denn nicht nur perfekte Produktqualität und solide Verarbeitung bestimmen das Gesamtpaket, das Schüco der Bauindustrie liefert, sondern auch intensive Beratung, Schulung und wertvoller Kundendienst. 

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Schüco Schiebesysteme sorgen für maximale Transparenz und lichtdurchflutete Räume.

Marktinnovation

1963 Die erste große Systementwicklung „Allwetter“ für Schiebetüren und -fenster erobert mit einem neuartigen Dichtungssystem den Markt. Das System verkauft sich hervorragend. Großflächige, rahmenhohe Schiebeelemente und Glasfronten erlauben einen weiten, ungetrübten Blick nach draußen. Sie spiegeln das Lebensgefühl der Zeit, den Wunsch nach Weite, Freiheit und großzügigem Denken wider. 

Starke Verbindung – bis heute

1964 Für Schüco eröffnen sich durch den Verkauf an das Technologieunternehmen OTTO FUCHS KG neue wirtschaftliche und technische Perspektiven. Schüco Gründer Heinz Schürmann übergibt die Unternehmensleitung an Dr.-Ing. Ernst von Wedel. Technische Meisterleistungen und der Blick in die Zukunft wiesen den gemeinsamen Weg. Außerdem treibt Schüco die Expansion ins Ausland voran. In Frankreich, den Niederlanden und Dänemark entstehen Tochtergesellschaften. Und auch in Deutschland wird sich vergrößert: Als die Betriebsräume an der Schildescher Straße zu klein werden, plant Schüco ein neues Büro- und Lagergebäude an der Karolinenstraße. Noch heute befindet sich das Headquarter dort.


Darüber hinaus sucht Schüco neue Geschäftsfelder. In Borgholzhausen wird Schüco Design (heute Schüco Alu Competence) gegründet. Eine Fabrikation für Aluminiumelemente, die von der Möbelindustrie nachgefragt wird, läuft an und fertigt Schüco Beschläge für moderne Möbel.

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Eine starke Verbindung: OTTO FUCHS und Schüco

Hervorragender Service

Im gleichen Jahr führt Schüco einen eigenen Architekten-Außendienst ein: Mit der Architektenberatung legt Schüco den Grundstein für umfassende Serviceleistungen und zeigt damit, dass persönlicher Kundenkontakt ein wichtiger Baustein für erstklassigen Service ist. 

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Schüco bietet Architekten Know-how und Spielraum für die Realisierung ihrer Ideen. 
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Haustüren gelten als Visitenkarten des Hauses. 

Starke Basis

1966 Mit dem „Alldoor“-System präsentiert Schüco die erste eigenentwickelte Ganz-Aluminium-Tür. Sie ist bis heute die Grundlage für alle folgenden Türensysteme. Besonders das System „Alldoor 60" überzeugt durch optimierte Dämmeigenschaften. Während herkömmliche Aluminiumprofile für Fenster und Türen die wertvolle Hauswärme zu leicht ins Freie lassen, sorgen bei dem System „Alldoor 60" mit Polyurethanschaum gefüllte Elemente dafür, dass die Hauswärme nicht so leicht entweichen kann. 


Nur zwei Jahre später bringt Schüco mit der "Alsec 60 M" die erste wärmegedämmte Ganz-Aluminium-Konstruktion auf den Markt.

1961-1970
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