Schüco Arama

1950er Jahre: Die Anfänge

In Zeiten des westdeutschen Wirtschaftswunders werden innovative Fenster und Fassaden immer wichtiger. Schüco liefert sie. Mit dem leichten und modernen Werkstoff Aluminium hat das Unternehmen den Finger am Puls der Zeit.

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Gründer Heinz Schürmann

Geburtsstunde von Schüco

1951 Spürsinn für Chancen, Risikobereitschaft und Bodenständigkeit – diese Eigenschaften wurden dem Gründer Heinz Schürmann nachgesagt. Zusammen mit fünf Mitarbeitern und seinem Halbbruder Günter Reinecke rief er in einem kleinen Hinterhof in Porta Westfalica die Firma Heinz Schürmann & Co. KG ins Leben. Das Angebot damals: Schaufenster, Markisen und Rollgitter aus Aluminium.


1954 Schürmanns Motto „Ich will, und ich werde“ spiegelt sich in den Entwicklungen des kleinen Metallbaubetriebs wider. Das Unternehmen expandiert bereits kurz nach seiner Gründung, erobert neue Märkte und wächst stetig. In München eröffnet zum Beispiel eine Niederlassung als Zentrale für den süddeutschen Raum. Durch den Umzug nach Bielefeld, wo sich auch heute noch der Sitz der Unternehmenszentrale befindet, findet Schüco ein neues Zuhause. 

Grenzen überwinden

1955 Die Landkarte der Niederlassungen wird dichter, immer mehr Standorte kommen hinzu. So entstehen in Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart und Hamburg neue Handelsniederlassungen. Und Schüco wird international. Die Strategie heißt: wachsen, diversifizieren und internationalisieren. 


1957 Der Startschuss für die Schüco Messelaufbahn fällt auf der HANNOVER MESSE. Schüco präsentiert mit einem kleinen Messestand unter anderem innovative Bauprofile und -beschläge aus Leichtmetall. Im gleichen Jahr wird Schüco als Marke in das Markenregister eingetragen.


1958 Lizenz- und Vertretungsverträge ermöglichen europaweit neue Kooperationen. Mit AluKönigStahl geht Schüco 1958 eine Partnerschaft ein, die bis heute andauert.

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Der erste Schüco Messestand 1957
1951-1960
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