Schüco Inside Golf
Wissenwertes rund um Schüco und Golf
Traumberuf Profi Golfer
So funktioniert die Weltrangliste
Profigolf weltweit
So wird man Tour-Pro
Traumberuf Profi Golfer
Ein Tag im Leben eines Golf Pros
Den ganzen Tag an der frischen Luft, oft genug in südlichen Gefilden. Prächtig gefüllte Preisgeldtöpfe. Die berühmtesten Plätze der Welt, perfekt hergerichtet für den eigenen Auftritt. Tausende Zuschauer, die einen bewundern. Autogrammwünsche, Schulterklopfer, Sponsoren. Privatjets, schnelle Autos, Luxushotels.
Aber auch: unglaublicher Reisestress. Ein Hin und Her zwischen totaler Hektik, Staus, fremden Großstädten und stundenlanger Warterei auf Flughäfen. Höchstens 30, 40 Tage im Jahr daheim.
"Außerhalb der Turniere bin ich von 8 bis 17 Uhr auf dem Golfplatz", erzählt Martin Kaymer. »Es ist ein ganz normaler Job.« Abends steht dann oft noch das Fitnessstudio auf dem Programm. Bestimmt würden die meisten von uns jederzeit mit einem Tour-Spieler tauschen. Aber wir sollten nicht vergessen: Es gibt auch sehr viele Tage, an denen ein Tour-Spieler jederzeit mit uns tauschen würde…
So funktioniert die Weltrangliste
Das Official World Golf Ranking ist ein von allen namhaften Profi-Touren im Golfsport anerkanntes Berechnungssystem, um die Leistungen der Spieler weltweit in Beziehung zu setzen und damit vergleichbar zu machen. Gemeinhin ist das Official World Golf Ranking die Grundlage, wenn der aktuelle Stellenwert oder das Leistungsvermögen eines Profigolfers beurteilt oder besprochen wird.
Profigolf weltweit
Ein Vergleich
Der weltweite Profisport im Golf ist im Vergleich zu anderen Sportarten, beispielsweise Tennis, Skisport oder der Formel 1 nicht in einer globalen Serie gebündelt. Vielmehr gibt es für die Playing Pros die Möglichkeit, auf verschiedenen Touren weltweit anzutreten, vorausgesetzt sie besitzen die jeweilige Spielberechtigung. Dominiert wird der Profizirkus bei den Herren, aber auch bei den Damen, von den Touren in Nordamerika (US PGA Tour) und in Europa (European Tour). Hinzukommen kommt bei den Herren noch die Asian Tour, die aber mit einem gehörigen Abstand hinter den beiden Marktführern agiert. Weil der asiatische Markt jedoch künftig von wachsender Bedeutung ist, hat die European Tour dorthin bereits seit einigen Jahren ihre Ausdehnung betrieben.
Wie wird man eigentlich Playing Professional?
Ob Martin Kaymer, Bernhard Langer, Colin Montgomerie, Ian Poulter oder Bubba Watson: Diese Weltklassespieler und Schüco Markenbotschafter sind jedem Golffan bekannt sind, schließlich zählen sie seit Jahren zur Elite des Profigolf. Doch wie wird man eigentlich ein Playing Professional?
So erstaunlich das klingt – es geht einfacher als gedacht. Denn im Unterschied zu den Golflehrern, den Teaching Pros, die eine mehrjährige Ausbildung bei ihrem Berufsverband durchlaufen, muss ein Playing Pro nur eines tun: er muss sich selbst zum Berufsspieler erklären. Natürlich sollte man überdurchschnittlich gut Golf spielen können, doch theoretisch ist nicht einmal dies Voraussetzung. Soweit die grundsätzlichen Dinge.




