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Mit gutem Beispiel voran
Gebäudehüllen, die Strom produzieren können, sind noch viel zu wenig bekannt. Deshalb geht die Firma METEC GmbH Halle-Leipzig in Schkopau mit gutem Beispiel voran und nutzt die entsprechenden Schüco Systeme – auch für den eigenen Unternehmenssitz.
Im Jahr 1990 gegründet, entwickelte sich die METEC GmbH schnell zu einem soliden mittelständischen Unternehmen mit heute gut 50 Beschäftigten. Die zentrale Lage im ehemaligen Chemiedreieck Bitterfeld, Halle, Leipzig, ebenso wie die hochqualifizierten Mitarbeiter sind eine gute Voraussetzung für den weiteren wirtschaftlichen Erfolg der Firma – kurz – ein Unternehmen mit Substanz und Potenzial. Entscheidende Gründe für Marko Faber, die METEC 2010 zu erwerben. Bis dahin war er Direktor der Deutschen Bank AG in Leipzig. Das nötige technische Know-how stammt aus beruflichen Erfahrungen, die er vor dem Einstieg in die Finanzwelt gesammelt hat.
Grüne Energie für den Blauen Planeten
„Dieser Slogan hat mich fasziniert. Wer weiß denn heute schon, dass man mit Fenstern und Fassaden Strom erzeugen kann? Ich war sofort überzeugt, dass das ein Wachstumsmarkt ist“, so Marko Faber. Schon in seiner Funktion bei der Deutschen Bank, der er noch immer als Berater zur Verfügung steht, hat sich Marko Faber mit Projekten zur regenerativen Energieerzeugung beschäftigt. Jetzt hat er das erste Projekt in der eigenen Firma umgesetzt.
Neben der Kaltfassade Schüco SCC 60, mit der das Fertigungsgebäude saniert wurde, installierte er auch eine Anlehnfassade Schüco FSE 3000 an einer Lagerhalle, die dafür die perfekte Exposition zur Sonne bietet. Außerdem tragen auf dem Hallendach Schüco Dünnschichtmodule der Serie Blackline dazu bei, den Energiebedarf der Firma METEC zu decken. Insgesamt hat das Unternehmen rund 115.000 Euro in die energetische Sanierung investiert. Ein Aufwand, der sich gelohnt hat: Alle Anlagen zusammen liefern rund 40.000 Kilowattstunden. Das sind fast zwei Drittel des Gesamtverbrauchs.
„Das Firmengebäude ist unser Aushängeschild.
Für mich ist es eine Frage der Glaubwürdigkeit, dass ich Systeme, die ich meinen Kunden anbiete, auch selbst nutze.“ Überzeugend sind auch die Zahlen: Die dezentrale Energieerzeugung spart jährlich 24,85 Tonnen an Kohlendioxid ein. Die Brennwertheizung wird von einer Schüco Solarthermie-Anlage unterstützt. Dadurch sank der Gasverbrauch um 15 Prozent.
Die Montage der Schüco Systeme verlief reibungslos. „Auch wenn die Dünnschichtmodule für unsere Monteure Neuland waren, die Systeme sind bestens durchdacht und leicht zu verarbeiten. Außerdem hatten wir noch gute Unterstützung durch unsere Schüco Fachberater.“ Das erste Feedback zur Anlehnfassade kam dabei von einem Handwerkerkollegen, der bei METEC Malerarbeiten durchführte: „Könnt ihr das bei mir auch aufstellen, ich hätte eine passende Wand.“
Erfolg im stärker werdenden Wettbewerb sichern
Für Marko Faber zeigt das deutlich, wie wichtig es ist, die Vorteile der Dünnschicht-Photovoltaik- Module stärker bekannt zu machen. Deshalb hat er die Bilder seiner Anlagen auch beim Kundenbesuch immer auf dem iPad präsent. „Entscheidend wird sein, dass Schüco die derzeitige Marktführerschaft auf dem Gebiet der Energieeffizienz und der dezentralen Energiegewinnung weiter ausbaut, um den Erfolg im stärker werdenden Wettbewerb zu sichern.“
